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	<title>MediaeWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Das_Nibelungenlied&amp;diff=6370</id>
		<title>Diskussion:Das Nibelungenlied</title>
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		<updated>2012-01-19T19:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Artikel ist noch in Bearbeitung. Es folgt noch eine etwas detailiertere Inhaltsangabe sowie eine Übersicht der wichtigsten Personen (natürlich mit passenden…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Artikel ist noch in Bearbeitung.&lt;br /&gt;
Es folgt noch eine etwas detailiertere Inhaltsangabe sowie eine Übersicht der wichtigsten Personen (natürlich mit passenden Textstellen...).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Das_Nibelungenlied&amp;diff=6369</id>
		<title>Das Nibelungenlied</title>
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		<updated>2012-01-19T19:13:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nibelungen.jpg|200px|right|thumb|Erste Seite des &amp;quot;Prunner Codex&amp;quot;, einer Handschrift des Nibelungenlieds. ]]&lt;br /&gt;
Das Nibelungenlied gehört zu den wohl bekanntesten mittelalterlichen Überlieferungen. Es wurde nach langer mündlicher Tradition vermutlich Ende des 12. bis Anfang des 13. Jahrhunderts verschriftlicht und ist in insgesamt 37 Handschriften erhalten, die sich nach den drei Haupthandschriften A, B und C in die Gruppen *A/B und *C zusammenfassen lassen. Die *A/B-Gruppe endet auf den Vers &#039;&#039;&amp;quot;hie hat das maere ein ende: daz ist der nibelungen nôt&amp;quot;&#039;&#039;, die *C-Gruppe auf den Vers &#039;&#039;&amp;quot;...daz ist der nibelungen liet&amp;quot;&#039;&#039;. Deshalb werden die Fassungen auch als &#039;Nibelungennot&#039; bzw. &#039;Nibelungenlied&#039; bezeichnet. Das Nibelungenlied ist der Gattung der [[Gattungsmerkmale der Heldenepik|Heldenepik]] zuzuordnen und folgt dem [[Dôn]] der Kürenberger- oder Nibelungenstrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau und Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Nibelungenlied ist in zwei Teile gegliedert, die insgesamt 39 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; umfassen. Die ersten 19 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; erzählen, wie Siegfried von Xanten an den Hof der Burgunder in Worms kommt, den dortigen Königen Gunther, Gernot und Giselher im Kampf gegen die Sachsen beisteht und dann Gunther hilft, Brunhild aus Isenstein (vermutlich Island) zu freien, wie er daraufhin Krimhild, die Schwester der drei, zur Frau nehmen darf und schließlich aufgrund eines Zwists der beiden Frauen Krimhild und Brunhild den Tod findet. Im zweiten Teil, den &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; 20-39, reisen die Burgunder zum Hof des Hunnen Etzel, mit dessen Hilfe Krimhild sich an ihrer Familie für den Tod Siegfrieds rächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, wie im Nibelungenlied historische Stoffe verarbeitet werden. So wurden im 5. Jh. zur Zeit der Völkerwanderung tatsächlich die Burgunden unter Gundahar (&#039;&#039;Gunther&#039;&#039;) von den von Attila (&#039;&#039;Etzel&#039;&#039;) angeführten Hunnen besiegt. Durch die Konzeption eins &#039;&#039;Heldenzeitalters&#039;&#039; war es außerdem möglich, Personen wie Dietich von Bern (Ostgotenkönig Theoderich der Große) in der Geschichte auftreten zu lassen, der tatsächlich erst ein knappes Jahrhundert später gelebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
Meinolf Schumacher: &#039;&#039;Einführung in die deutsche Literatur des Mittelalters.&#039;&#039; 1. Aufl. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2010.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Das_Nibelungenlied&amp;diff=6368</id>
		<title>Das Nibelungenlied</title>
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		<updated>2012-01-19T18:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Nibelungen.jpg|200px|right|thumb|Erste Seite des &amp;quot;Prunner Codex&amp;quot;, einer Handschrift des Nibelungenlieds. ]]&lt;br /&gt;
Das Nibelungenlied gehört zu den wohl bekanntesten mittelalterlichen Überlieferungen. Es wurde nach langer mündlicher Tradition vermutlich Ende des 12. bis Anfang des 13. Jahrhunderts verschriftlicht und ist in insgesamt 37 Handschriften erhalten, die sich nach den drei Haupthandschriften A, B und C in die Gruppen *A/B und *C zusammenfassen lassen. Die *A/B-Gruppe endet auf den Vers &#039;&#039;hie hat das maere ein ende: daz ist der nibelungen nôt&#039;&#039;, die *C-Gruppe auf den Vers &#039;&#039;...daz ist der nibelungen liet&#039;&#039;. Deshalb werden die Fassungen auch als &#039;Nibelungennot&#039; bzw. &#039;Nibelungenlied&#039; bezeichnet. Das Nibelungenlied ist der Gattung der [[Gattungsmerkmale der Heldenepik|Heldenepik]] zuzuordnen und folgt dem [[Dôn]] der Kürenberger- oder Nibelungenstrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau und Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Nibelungenlied ist in zwei Teile gegliedert, die insgesamt 39 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; umfassen. Die ersten 19 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; erzählen, wie Siegfried von Xanten an den Hof der Burgunder in Worms kommt, den dortigen Königen Gunther, Gernot und Giselher im Kampf gegen die Sachsen beisteht und dann Gunther hilft, Brunhild aus Isenstein (vermutlich Island) zu freien, wie er daraufhin Krimhild, die Schwester der drei, zur Frau nehmen darf und schließlich aufgrund eines Zwists der beiden Frauen Krimhild und Brunhild den Tod findet. Im zweiten Teil, den &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; 20-39, reisen die Burgunder zum Hof des Hunnen Etzel, mit dessen Hilfe Krimhild sich an ihrer Familie für den Tod Siegfrieds rächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, wie im Nibelungenlied historische Stoffe verarbeitet werden. So wurden im 5. Jh. zur Zeit der Völkerwanderung tatsächlich die Burgunden unter Gundahar (&#039;&#039;Gunther&#039;&#039;) von den von Attila (&#039;&#039;Etzel&#039;&#039;) angeführten Hunnen besiegt. Durch die Konzeption eins &#039;&#039;Heldenzeitalters&#039;&#039; war es außerdem möglich, Personen wie Dietich von Bern (Ostgotenkönig Theoderich der Große) in der Geschichte auftreten zu lassen, der tatsächlich erst ein knappes Jahrhundert später gelebt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
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	<entry>
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		<title>Das Nibelungenlied</title>
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		<updated>2012-01-19T18:30:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Nibelungenlied gehört zu den wohl bekanntesten mittelalterlichen Überlieferungen. Es wurde nach langer mündlicher Tradition vermutlich Ende des 12. bis Anfang des 13. Jahrhunderts verschriftlicht und ist in insgesamt 37 Handschriften erhalten, die sich nach den drei Haupthandschriften A, B und C in die Gruppen *A/B und *C zusammenfassen lassen. Die *A/B-Gruppe endet auf den Vers &#039;&#039;hie hat das maere ein ende: daz ist der nibelungen nôt&#039;&#039;, die *C-Gruppe auf den Vers &#039;&#039;...daz ist der nibelungen liet&#039;&#039;. Deshalb werden die Fassungen auch als &#039;Nibelungennot&#039; bzw. &#039;Nibelungenlied&#039; bezeichnet. Das Nibelungenlied ist der Gattung der [[Gattungsmerkmale der Heldenepik|Heldenepik]] zuzuordnen und folgt dem [[Dôn]] der Kürenberger- oder Nibelungenstrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau und Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Nibelungenlied ist in zwei Teile gegliedert, die insgesamt 39 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; umfassen. Die ersten 19 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; erzählen, wie Siegfried von Xanten an den Hof der Burgunder in Worms kommt, den dortigen Königen Gunther, Gernot und Giselher im Kampf gegen die Sachsen beisteht und dann Gunther hilft, Brunhild aus Isenstein (vermutlich Island) zu freien, wie er daraufhin Krimhild, die Schwester der drei, zur Frau nehmen darf und schließlich aufgrund eines Zwists der beiden Frauen Krimhild und Brunhild den Tod findet. Im zweiten Teil, den &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; 20-39, reisen die Burgunder zum Hof des Hunnen Etzel, mit dessen Hilfe Krimhild sich an ihrer Familie für den Tod Siegfrieds rächt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist, wie im Nibelungenlied historische Stoffe verarbeitet werden. So wurden im 5. Jh. zur Zeit der Völkerwanderung tatsächlich die Burgunden unter Gundahar (&#039;&#039;Gunther&#039;&#039;) von den von Attila (&#039;&#039;Etzel&#039;&#039;) angeführten Hunnen besiegt. Durch die Konzeption eins &#039;&#039;Heldenzeitalters&#039;&#039; war es außerdem möglich, Personen wie Dietich von Bern (Ostgotenkönig Theoderich der Große) in der Geschichte auftreten zu lassen, der tatsächlich erst ein knappes Jahrhundert später gelebt hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
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		<title>Das Nibelungenlied</title>
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		<updated>2012-01-19T18:10:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Nibelungenlied gehört zu den wohl bekanntesten mittelalterlichen Überlieferungen. Es wurde nach langer mündlicher Tradition vermutlich Ende des 12. bis Anfang des 13. Jahrhunderts verschriftlicht und ist in insgesamt 37 Handschriften erhalten, die sich nach den drei Haupthandschriften A, B und C in die Gruppen *A/B und *C zusammenfassen lassen. Die *A/B-Gruppe endet auf den Vers &#039;&#039;hie hat das maere ein ende: daz ist der nibelungen nôt&#039;&#039;, die *C-Gruppe auf den Vers &#039;&#039;...daz ist der nibelungen liet&#039;&#039;. Deshalb werden die Fassungen auch als &#039;Nibelungennot&#039; bzw. &#039;Nibelungenlied&#039; bezeichnet. Das Nibelungenlied ist der Gattung der [[Gattungsmerkmale der Heldenepik|Heldenepik]] zuzuordnen und folgt dem [[Dôn]] der Kürenberger- oder Nibelungenstrophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aufbau und Inhalt==&lt;br /&gt;
Das Nibelungenlied ist in zwei Teile gegliedert, die insgesamt 39 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; umfassen. Die ersten 19 &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; erzählen, wie Siegfried von Xanten an den Hof der Burgunder in Worms kommt, den dortigen Königen Gunther, Gernot und Giselher im Kampf gegen die Sachsen beisteht und dann Gunther hilft, Brunhild aus Isenstein (vermutlich Island) zu freien, wie er daraufhin Krimhild, die Schwester der drei, zur Frau nehmen darf und schließlich aufgrund eines Zwists der beiden Frauen Krimhild und Brunhild den Tod findet. Im zweiten Teil, den &#039;&#039;Aventiuren&#039;&#039; 20-39, reisen die Burgunder zum Hof des Hunnen Etzel, mit dessen Hilfe Krimhild sich an ihrer Familie für den Tod Siegfrieds rächt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
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		<title>Das Nibelungenlied</title>
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		<updated>2012-01-19T17:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Nibelungenlied gehört zu den wohl bekanntesten mittelalterlichen Überlieferungen. Es wurde nach langer mündlicher Tradition vermutlich Ende des 12. bis Anf…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Nibelungenlied gehört zu den wohl bekanntesten mittelalterlichen Überlieferungen. Es wurde nach langer mündlicher Tradition vermutlich Ende des 12. bis Anfang des 13. Jahrhunderts verschriftlicht und ist in insgesamt 37 Handschriften erhalten, die sich nach den drei Haupthandschriften A, B und C in die Gruppen *A/B und *C zusammenfassen lassen. Die *A/B-Gruppe endet auf den Vers &#039;&#039;hie hat das maere ein ende: daz ist der nibelungen nôt&#039;&#039;, die *C-Gruppe auf den Vers &#039;&#039;...daz ist der nibelungen liet&#039;&#039;. Deshalb werden die Fassungen auch als &#039;Nibelungennot&#039; bzw. &#039;Nibelungenlied&#039; bezeichnet. Das Nibelungenlied ist der Gattung der [[Gattungsmerkmale der Heldenepik|Heldenepik]] zuzuordnen und folgt dem [[Dôn]] der Kürenberger- oder Nibelungenstrophe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=D%C3%B4n&amp;diff=6357</id>
		<title>Dôn</title>
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		<updated>2012-01-19T16:42:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der mittelhochdeutsche Begriff &#039;&#039;dôn&#039;&#039; ist ein formaler Aspekt der mittelalterlichen Sangspruchdichtung. &lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;dôn&#039;&#039; ist die Summe der formalen Bestimmungen eines &#039;&#039;liets&#039;&#039; (nhd. Einzelstrophe). Dies beinhaltet den Rhythmus, die Melodie, das Metrum und das Reimschema.&lt;br /&gt;
Manche &#039;&#039;döne&#039;&#039; wurden für verschiedene Texte verwendet, eine Art von Intertextualität. Damit wurde auf bekannte Werke hingewiesen und Beziehungen hergestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Normalisierung&amp;diff=6233</id>
		<title>Diskussion:Normalisierung</title>
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		<updated>2012-01-16T10:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Man könnte noch in einem Satz hinzufügen, dass die Normalisierung ja auch (vor allem?) später stattfand, also von den heutigen Herausgebern solcher Texte, um sie dem Leser unkomplizierter zu machen. Normalisierung ist also auch ein späteres Eingreifen in Originaltexte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurde das normalisierte Mhd. nicht sogar überhaupt erst von Karl Lachmann erfunden, der dabei die erwähnte Literatur um 1200 zu Grunde legte? Dann wäre der Abschnitt &amp;quot;Kontext&amp;quot; ziemlich überarbeitungsbedürftig. Oder habe ich da was falsch verstanden?&lt;br /&gt;
Und gab es dann nicht eine Gegenbewegung, die Lachmanns Methode kritisierte und nur Faksimiles haben wollte? Das wäre dann vllt auch noch erwähnenswert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Karolingische_Bildungsreform&amp;diff=6232</id>
		<title>Diskussion:Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-16T10:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Du könntest noch ein Inhaltsverzeichnis hinzufügen. Meiner Meinung nach wird der Artikel dann noch etwas übersichtlicher und macht (optisch) mehr her! :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnisse werden (glaube ich) automatisch bei mehr als drei Abschnitten oder so angelegt. Ich finde diesen Artikel auch so noch ausreichend überschaubar.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Bestiarien&amp;diff=6231</id>
		<title>Diskussion:Bestiarien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Bestiarien&amp;diff=6231"/>
		<updated>2012-01-16T10:24:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hast du auch Deutungen zu den Fabelwesen gefunden? Das wäre vielleicht auch noch ganz interessant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es sinnvoll, als Quelle eine Vorlesung anzugeben? Die Pelikan-Interpretation müsste doch auch irgendwo schriftlich zu finden sein...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Die_Ebstorfer_Weltkarte&amp;diff=6230</id>
		<title>Diskussion:Die Ebstorfer Weltkarte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Die_Ebstorfer_Weltkarte&amp;diff=6230"/>
		<updated>2012-01-16T09:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: Die Seite wurde neu angelegt: „Eventuell könnte noch etwas mehr über die Entstehung (und Funktion/Zweck?) der Karte sowie über ihre Interpretation (z.B. Leib Christi) geschrieben werden. Son…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Eventuell könnte noch etwas mehr über die Entstehung (und Funktion/Zweck?) der Karte sowie über ihre Interpretation (z.B. Leib Christi) geschrieben werden. Sonst ein ganz guter Artikel.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Benutzer:Cbauer&amp;diff=5924</id>
		<title>Benutzer:Cbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Benutzer:Cbauer&amp;diff=5924"/>
		<updated>2011-10-28T17:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zu meiner Person==&lt;br /&gt;
Ich bin Student an der &#039;&#039;&#039;[http://www.uni-freiburg.de/ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg&#039;&#039;&#039;] und studiere im 1. Semester&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaften&#039;&#039; und&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mediävistik==&lt;br /&gt;
Zur Einführung in die deutsche Sprachgeschichte und mittelalterliche Literatur besuche ich das Begleitseminar von [[Benutzer:Bent Gebert|Herrn Gebert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
____________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WS 2011/12&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Benutzer:Cbauer&amp;diff=5920</id>
		<title>Benutzer:Cbauer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Benutzer:Cbauer&amp;diff=5920"/>
		<updated>2011-10-28T17:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cbauer: Die Seite wurde neu angelegt: „==Zu meiner Person== Ich bin Student an der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.uni-freiburg.de/ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;] und studiere im 1. Semester *&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprac…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Zu meiner Person==&lt;br /&gt;
Ich bin Student an der &#039;&#039;&#039;[http://www.uni-freiburg.de/ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg&#039;&#039;&#039;] und studiere im 1. Semester&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaften&#039;&#039; und&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;Philosophie&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Mediävistik==&lt;br /&gt;
Zur Einführung in die deutsche Sprachgeschichte und mittelalterliche Literatur besuche ich das Begleitseminar von [[Benutzer:Bent Gebert|Herrn Gebert]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cbauer</name></author>
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