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	<title>MediaeWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Diskussion:Reduktion&amp;diff=6356</id>
		<title>Diskussion:Reduktion</title>
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		<updated>2012-01-19T16:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: Die Seite wurde neu angelegt: „Gute und prägnante Begriffserklärung, genau richtig zum kurzen Nachschlagen!  Vielleicht könntest du die genannten Beispiele für das bessere Verständnis noch…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gute und prägnante Begriffserklärung, genau richtig zum kurzen Nachschlagen! &lt;br /&gt;
Vielleicht könntest du die genannten Beispiele für das bessere Verständnis noch etwas mehr ausführen...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Karolingische_Bildungsreform&amp;diff=6342</id>
		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-18T23:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:128px-Albrecht Dürer 047.jpg|right|thumb|Karl der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fleckenstein&#039;&#039;, Joseph: Die Bildungsreform Karls des Großen. Als Verwirklichung der Norma Rectitudinis, Bigge-Ruhr: Josefs-Druckerei 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weddige&#039;&#039;, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik, München: 7. durchgesh. Aufl. 2008, S.45-57&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Karolingische_Bildungsreform&amp;diff=6237</id>
		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-16T13:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
[[Datei:128px-Albrecht Dürer 047.jpg|right|thumb|Karl der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fleckenstein&#039;&#039;, Joseph: Die Bildungsreform Karls des Großen. Als Verwirklichung der Norma Rectitudinis, Bigge-Ruhr: Josefs-Druckerei 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weddige&#039;&#039;, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik, München: 7. durchgesh. Aufl. 2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-16T13:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:128px-Albrecht Dürer 047.jpg|right|thumb|Karl der Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fleckenstein&#039;&#039;, Joseph: Die Bildungsreform Karls des Großen. Als Verwirklichung der Norma Rectitudinis, Bigge-Ruhr: Josefs-Druckerei 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weddige&#039;&#039;, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik, München: 7. durchgesh. Aufl. 2008&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Datei:128px-Albrecht Dürer 047.jpg</title>
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		<updated>2012-01-16T13:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: Lizenz: GNU Free Documentation License&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lizenz: GNU Free Documentation License&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-15T18:44:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fleckenstein&#039;&#039;, Joseph: Die Bildungsreform Karls des Großen. Als Verwirklichung der Norma Rectitudinis, Bigge-Ruhr: Josefs-Druckerei 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weddige&#039;&#039;, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik, München: 7. durchgesh. Aufl. 2008&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<updated>2012-01-15T18:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellennachweise==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Fleckenstein&#039;&#039;, Joseph: Die Bildungsreform Karls des Großen. Als Verwirklichung der Norma Rectitudinis, Bigge-Ruhr: Josefs-Druckerei 1953&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weddige&#039;&#039;, Hilkert: Einführung in die germanistische Mediävistik, München: 7. durchgesh. Aufl. 2008&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2012-01-15T12:12:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<updated>2012-01-15T12:02:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen  Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine  diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das  Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift  der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates  als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht, die  Reformen wenn nötig auch mit Gewalt durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur   Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein   vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die   vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den   Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über   schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste   nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler   und Wissenslücken der Geistlichen den Weg für die Bevölkerung zu einem   wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein   Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch   die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage   sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum   wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis  sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in  den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag  nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein  Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit  an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten  lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im  alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert und vervielfältigt:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
Durch  diese Korrekturen und Verbreitung der Schriften wollte Karl der Große  eine einheitliche Sprache im karolingischen Reich schaffen. Einige  Gelehrte erhielten nach ihrer Zeit bei Hofe kirchliche Ämter, wie die  eines Bischofes oder Abtes. Die Bischöfe trieben Schul- und  Bibliotheksgründungen voran und trugen so zur Verbreitung des  Gedankengutes im Reich bei.  &lt;br /&gt;
Die einfache Bevölkerung war von den Reformmaßnahmen nicht direkt  betroffen, sondern sollte durch gute Predigten unterwiesen werden und  das Vaterunser und Glaubensbekenntnis kennen und verstehen lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Noch in Bearbeitung&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Karolingische_Bildungsreform&amp;diff=6160</id>
		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-15T00:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht die Reformen, wenn nötig auch mit Gewalt,  durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur  Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein  vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die  vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den  Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über  schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste  nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler  und Wissenslücken der Geistlichen, den Weg für die Bevölkerung zu einem  wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein  Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch  die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage  sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum  wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Noch in Bearbeitung&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-15T00:44:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht die Reformen, wenn nötig auch mit Gewalt,  durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur  Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein  vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die  vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den  Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über  schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste  nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler  und Wissenslücken der Geistlichen, den Weg für die Bevölkerung zu einem  wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein  Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch  die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage  sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum  wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten. Die Gelehrten lebten dort mit ihren Schülern zusammen und vermittelten ihnen im alltäglichen Leben ihr Wissen.&lt;br /&gt;
Im Zuge der Bildungsreform wurden auch die fehlerhaften Abschriften nach folgendem System korrigiert:&lt;br /&gt;
* errata corrigere (Fehler berichtigen)&lt;br /&gt;
* superflua abscindere (Überflüssiges entfernen)&lt;br /&gt;
* recta cohartare (Richtiges fördern)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Juliana Wolf: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht die Reformen, wenn nötig auch mit Gewalt,  durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur  Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein  vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die  vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den  Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über  schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste  nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler  und Wissenslücken der Geistlichen, den Weg für die Bevölkerung zu einem  wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein  Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch  die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage  sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum  wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Karolingische Bildungsreform&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die karolingische  Bildungsreform ist Teil der &amp;quot;karolingischen Reformen&amp;quot;, die auf Karl den  Großen zurückgeführt werden. Seine diesbezüglichen Maßnahmen nahmen  nicht nur Einfluss auf das Bildungswesen, sondern auch auf die Kirche,  Kunst, Sprache und Schrift der karolingischen Zeit. Da Karl der Große  sowohl Oberhaupt des Staates als auch der fränkischen Kirche war,  verfügte er über große Macht die Reformen, wenn nötig auch mit Gewalt,  durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundgedanke Karls des Großen==&lt;br /&gt;
Zur  Zeit Karls des Großen lagen sämtliche Kirchenschriften nur in Latein  vor und selbst die Gottesdienste wurden auf Latein gehalten. Die  vorhandenen Abschriften waren oft sehr fehlerhaft und stimmten mit den  Orginaltexten nicht mehr überein. Viele Geistliche verfügten über  schlechte Lateinkenntnisse und konnten somit auch die Gottesdienste  nicht korrekt leiten. &lt;br /&gt;
Für Karl den Großen machten diese Fehler  und Wissenslücken der Geistlichen, den Weg für die Bevölkerung zu einem  wahren Glauben unmöglich. Ein großer Teil der Bevölkerung konnte kein  Latein und verstand demnach nicht einmal das Vaterunser. &lt;br /&gt;
Durch  die Bildungsreform sollten die Geistlichen und Gelehrten in der Lage  sein, ihr Wissen an die Menschen weiterzugeben und so einen Weg zum  wahren Glauben eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Durchführung==&lt;br /&gt;
Bis sich Karl der Große der Bildung annahm, lag diese fast ausschließlich in den Händen der Klöster. Doch die Klöster führten ihren Bildungsauftrag nicht immer zuverlässig aus. &lt;br /&gt;
Um ein geistiges Zentrum für sein Reich zu schaffen, holte Karl der Große die besten Gelehrten dieser Zeit an seinen Hof und ließ sie in der Hofschule unterrichten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Karolingische_Bildungsreform&amp;diff=6145</id>
		<title>Karolingische Bildungsreform</title>
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		<updated>2012-01-13T19:57:14Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Juliana Wolf</name></author>
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