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	<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Katharina+Fischer</id>
	<title>MediaeWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Hauptseminar_%22Mittelhochdeutsche_und_skandinavische_Heldenepik_im_Vergleich%22&amp;diff=29670</id>
		<title>Hauptseminar &quot;Mittelhochdeutsche und skandinavische Heldenepik im Vergleich&quot;</title>
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		<updated>2020-10-13T14:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: /* Gruppenarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Kürze können Sie hier Informationen zum Seminarinhalt finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zwischen diesen Zeichen kann alles stehen, was noch nicht veröffentlicht werden soll. Zum Beispiel ein Teaser, worum es im Nibelungenlied geht. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gruppenarbeit =&lt;br /&gt;
Melden Sie sich bitte an und schauen Sie in den Bearbeitungs-Modus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- An dieser Stelle können Sie sich für die Artikel anmelden. Bitte tragen Sie sich dafür hier mit Ihrem Namen und Ihrem Benutzernamen hinter Ihrem Wunschartikel ein. Sie können dafür gerne in den schon bestehenden Gruppen bleiben. An jedem Artikel können maximal vier Teilnehmer arbeiten. Dieser Abschnitt ist aus Datenschutzgründen versteckt, deshalb können Sie ihn nur im Bearbeitungs-Modus sehen. &lt;br /&gt;
Falls Sie eigene Artikelvorschläge haben, können Sie diese gerne besprechen und anschließend hier eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einleitungsartikel für die Seite &#039;Mittelhochdeutsche und skandinavische Heldenepik im Vergleich&#039;&lt;br /&gt;
* Siegfried (Nibelungenlied) Sophie Zentgraf, Natascha Reddemann, Caroline Holweger, Sarah Holste&lt;br /&gt;
* Kriemhild (Nibelungenlied) Linus Braxmeier, Alexander Ristova, Nicola Münz&lt;br /&gt;
* Gunther (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Brünhild (Nibelungenlied) Laura Zimmer , Sabrina Domscheit, Diana Pfister, Luisa Schöttke &lt;br /&gt;
* Hagen (Nibelungenlied) Moritz Schuler, Julia Gröger/Cenhinen, Raphael Skusa&lt;br /&gt;
* Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)Katharina Fischer (Klar- und Benutzername identisch), Angela Litz (Angi09), David Ludwig Jordan (Dljordan), Luisa Strobel (Mare), Marie-Theres Leger (Katharina)&lt;br /&gt;
* Die Brautwerbung (Nibelungenlied)Lorena Amann, Anna Müller, Annalena Thürauf, Isabelle Klauser&lt;br /&gt;
* Die Völsungasaga &lt;br /&gt;
* Die Lieder der Edda&lt;br /&gt;
* Der Hort Benjamin Weiß, Johanna Günther, Lea Schmalfuss (Topfpflanze)&lt;br /&gt;
* Der Ring der Nibelungen Tamara Hoher, Niklas Hornik&lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgaben zur Wiki-Arbeit =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Legen Sie sich zuerst einen Account auf MediaeWiki an!&lt;br /&gt;
* Tragen Sie sich für den Artikel, den Sie schreiben möchten, ein.&lt;br /&gt;
* Machen Sie sich mit den Grundfunktionen von MediaeWiki vertraut.&lt;br /&gt;
* Beginnen Sie mit Ihren Skizzen für die Artikel! Legen Sie dafür einen Link an oder benutzen Sie einen der bereits vorgegebenen. Vergessen Sie nicht, im versteckten Modus zu schreiben. Viel Spaß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Handreichungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Handwerkliches&lt;br /&gt;
** [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis|Überblick über die Hilfeseiten]]&lt;br /&gt;
** [[Hilfe:Bearbeiten|Überblick über die Bearbeitungsbefehle]]&lt;br /&gt;
** [[Hilfe:HarvardReferences|Hilfe zum Zitieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalt und Form&lt;br /&gt;
** [[Seminar:Artikelform|Richtlinien zur Erstellung von Artikeln]]&lt;br /&gt;
** [[Seminar:Ergebnisse-12-01-2011|Gütekriterien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Artikelthemen =&lt;br /&gt;
Mögliche Artikel könnten sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Edda]]&lt;br /&gt;
* [[Die Völsungasaga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Kriemhild (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Gunther (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Brünhild (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Hagen (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Hort (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Ring der Nibelungen (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bibliographie =&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie Mittelhochdeutsche Heldenepik|Mittelhochdeutsche Heldenepik]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie Skandinavische Heldenepik|Skandinavische Heldenepik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Der_K%C3%B6niginnenstreit_(Nibelungenlied)&amp;diff=29369</id>
		<title>Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Der_K%C3%B6niginnenstreit_(Nibelungenlied)&amp;diff=29369"/>
		<updated>2020-08-28T07:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--=Kurze Zusammenfassung des Königinnenstreits=&lt;br /&gt;
Der Streit der Königinnen wird in der 14. Aventiure des [[Das Nibelungenlied|Nibelungenlieds]] ausgetragen. [[Kriemhild (Nibelungenlied)|Kriemhild]] und [[Brünhild (Nibelungenlied)|Brünhild]] geraten, während sie bei einem Turnier zusehen, in einen Streit über den Rang ihrer Ehemänner, der seinerseits aus der Schemaüberkreuzung der [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)|Brautwerbung]] und der damit verbundenen Zeichenhaftigkeit resultiert. Für den weiteren Verlauf der Handlung stellt der Königinnenstreit ein richtungsweisendes und bedeutungsträchtiges Element dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen zu den Königinnen==&lt;br /&gt;
===Figur der Brünhild===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Dieser Artikel zitiert das Nibelungenlied in Strophenform nach der Textausgabe hg. von Ursula Schulze, die von Siegfried Grosse ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert wurde, vgl. hierzu [Nibelungenlied 2004]. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Figur der Kriemhild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf des Streits==&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Darstellung des Streits ist die Unterscheidung zwischen Direktheit (Gesagtes benötigt keine Interpretation) und Indirektheit (Gesagtes benötigt Interpretation durch den Hörer). Indirektheit verweist auf die stärkere Position innerhalb des Konflikts, während die schwächere Position sich entweder durch den Versuch auszeichnet, durch Verstärkung der Indirektheit die Oberhand zurückzugewinnen oder durch Direktheit die untergeordnete Position akzeptiert.[Bryan 2012: 349] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriemhild wird zur auslösenden Instanz des Streits: „ich hân einen man, / daz elliu disiu rîche ze sînen handen solden stân.“ (Str. 812). Brünhild fasst ihre Aussage als Bedrohung auf und antwortet gleichermaßen aggressiv und indirekt, dass dies niemals geschehen könne, solange Gunther lebe (Vgl. Str. 813). Ihr Versuch, in der Auseinandersetzung die Überhand zu gewinnen, schlägt fehl, da Kriemhild ihre Indirektheit auf eine neue Ebene hebt, indem sie sich so verhält, als habe Brünhild überhaupt nicht gesprochen.[Bryan 2012: 360] Die Implikation, dass Siegfried besser sei als Gunther, drängt Brünhild in eine defensive Position. Kriemhild hält ihre indirekte Position aufrecht und drängt Brünhild in zwei volle Strophen direkter Rede. In diesen Strophen erklärt Brünhild, dass sie Siegfried als Leibeigenen Gunthers sieht, weil Siegfried selbst gesagt habe, er wäre es (Vgl. Str. 818). Durch den Streit der Königinnen steht die Struktur, aus der heraus die Königinnen ihre und die Stellung ihrer Ehemänner legitimieren, auf dem Spiel.[Bryan 2012: 361] Gefolgt von Brünhilds Direktheit behält Kriemhild ihre Indirektheit bei. Sie fragt, warum, wenn Siegfried Gunthers Leibeigener sei, sie nie Abgaben entrichten mussten (Vgl. Str. 822). Eine Frage, die Brünhild sich selbst bereits gestellt hat (Vgl. Str. 721). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Königinnenstreit findet seinen Höhepunkt, als Kriemhild verkündet, dass sie die Kirche vor Brünhild betreten wird, eine Geste, die Kriemhilds höheren Status unterstreichen würde. Dadurch zwingt Kriemhild Brünhild vollständig in die Defensive. Wenn sie die Kirche betritt, ohne Kriemhild die Chance zu geben, die Kirche zuerst zu betreten, würde sie Kriemhild die Chance nehmen, einzulenken. Daraus resultierend kann Brünhild lediglich abwarten. Kriemhild nutzt die Gelegenheit und wendet sich mit einer indirekten und aggressiven Frage an Brünhild: „kundestu noch geswîgen, daz wære dir guot. / du hâst geschendet selbe den dînen schœnen lîp. / wi mohte mannes kebse werden immer küniges wîp?“ (Str. 836). Brünhild ruft ihre eigene, wenn nicht aggressive, zumindest aber empörte Indirektheit auf, wenn sie fragt: „Wen hâstu hie verkebset?“ (Str. 837). Das darf nicht als Widerspruch dazu verstanden werden, dass die schwächere Position innerhalb des Konflikts sich auf Direktheit beruft, viel eher wurde Brünhild in höchstem Maße in die Defensive gedrängt, sodass sie zu verzweifelten Mitteln greift.[Bryan 2012: 362] Kriemhild spricht daraufhin direkt aus, was sie zuvor nur angedeutet hat: „den dînen schœnen lîp, / den minnet êrste Sîfrit, der mîn vil lieber man. / jâne was ez niht mîn bruoder, der dir den magetuom angewan.“ (Str. 837). Brünhild ist nun vollständig entwaffnet und Kriemhild betritt die Kirche vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gottesdienst unternimmt Brünhild einen letzten verzweifelten Versuch, ihren verlorenen sozialen Status zu retten. In direkter Rede fordert sie von Kriemhild Beweise für ihre zuvor getroffenen Aussagen (Vgl. Str. 843). Kriemhild behält ihre indirekte Aggression bei, wenn sie ihre Attacke mit einem indirekten einleitenden Element versieht, ehe sie den Ring und den Gürtel physisch präsentiert: „ir mohtet mich lâzen gân.“ (Str. 844). Brünhild ist besiegt, aber ihre Niederlage ist weitreichender, als es zunächst den Anschein hat. Die gesamte Sozialstruktur, auf der das Königreich fußt, ist ins Wanken geraten. Wenn sie bewahrt werden soll, muss Siegfried den Tod finden.[Bryan 2012: 363] Für Gunther ist die Angelegenheit erledigt, als Siegfried schwört, Kriemhild gegenüber nie behauptet zu haben, Brünhild sei seine „kebse“ (Str. 836). Doch nicht für alle Untertanen ist die Kränkung der Königin bereinigt. Hagen will sich dafür rächen und bedrängt Gunther, Siegfried zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Zeichen im Königinnenstreit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Königinnenstreits zwischen Brünhild und Kriemhild wird durch die öffentliche zur Schaustellung der Zeichen - Gürtel und Ring - erreicht. Letztere nehmen eine wichtige Stellung ein und führen schlussendlich zur Zerrüttung des Verhältnisses der beiden Königinnen. Der Gürtel und der Ring sind ein Symbol des Sieges und der Überlegenheit Siegfrieds und somit auch Kriemhilds (siehe dazu auch den Artikel zu [[Figur der Kriemhild |Figur der Kriemhild]]). Diese Information wird Brünhild in einem öffentlichen Raum demonstriert, indem Kriemhild den Ring und den Gürtel unter aller Augen beim Einzug in die Kirche trägt. Diese Situation führt schlussendlich zu einem Widerspruch, da die wahrgenommene Realität und Überzeugung der Machtstellung Brünhilds und somit auch Gunthers mit der zur Schaustellung der Zeichen kollidiert [Müller 1998: 272].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Brautwerbung Brünhilds in Isenstein wird Gunther als oberster Machthaber und Siegfried als dessen Untergebener inszeniert. Das bedeutet, dass für die Gesellschaft Isensteins und somit für die Realität Brünhilds ein fester Rahmen mit bestimmten Zeichen Geltung findet. Damit in Worms Brünhilds Realität bestehen bleibt, wird Siegfrieds Ergebenheit mehrfach vorgetäuscht [Ebd.: 270]. An dieser Stelle wird deutlich, dass die Wormser Realität manipuliert wird, damit Brünhild nicht auf den Betrug aufmerksam wird. Erst durch das Miteinbeziehen des öffentlichen Raumes werden die Zeichen – Gürtel und Ring - rechtskräftig, weshalb sie von Brünhild nicht weiter fehlgedeutet werden können [Ebd.: 272]. Demnach funktionieren die „Zeichen […] immer nur in einem bestimmten sozialen Rahmen mit bestimmten Konventionen […]“ [Ebd.: 271].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichen und Worte, die Brünhild in Isenstein kennengelernt hat und Geltung haben, stimmen nicht mit den Zeichen in Worms/ Xanten überein, bzw. sind diesen entgegengesetzt: Siegfried herrscht als König vs. Siegfried ist Gunthers Dienstmann [Ebd.: 272]. Diese beiden Realitäten werden immer wieder einander gegenübergestellt und Brünhild sucht bis zuletzt herauszufinden, welche der beiden wahr ist. Brünhild kann durch Worte keine Wahrheit finden, weshalb sie sich auf Zeichen verlassen muss, die wiederum keine Verlässlichkeit bieten und für Verwirrung sorgen [Ebd.: 271]. Im Königinnenstreit stellt sich letztendlich diejenige Realität für die Allgemeinheit als wahr heraus, in der Siegfried als König und Kriemhild als Königin gelten. Die ebenbürtigen Machtverhältnisse werden vor aller Augen offengelegt und finden somit Rechtskräftigkeit, weshalb der Königinnenstreit einen Wendepunkt darstellt und als Konsequenz tragische Handlungen nach sich zieht (siehe dazu auch den Artikel zu [[Folgen des Königinnenstreits |Folgen des Königinnenstreits]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen des Königinnenstreits==&lt;br /&gt;
===Gerichtsring===&lt;br /&gt;
===Ermordung Siegfrieds===&lt;br /&gt;
===Racheplan Kriemhilds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;HarvardReferences /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[*Bryan 2012] Bryan, Eric Shane: Indirekt Aggression: A Pragmatic Analysis of the Quarrel of the Queens in Völsungasaga, Þiðreks Saga, and Das Nibelungenlied. In: Neophilologus 97 (2013), S. 349-365.&lt;br /&gt;
*[*Müller 1998] Müller, Jan-Dirk: Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Tübingen 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Textausgaben==&lt;br /&gt;
*[*Nibelungenlied 2004] Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Stuttgart, 2004.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Der_K%C3%B6niginnenstreit_(Nibelungenlied)&amp;diff=29368</id>
		<title>Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)</title>
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		<updated>2020-08-28T07:15:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--=Kurze Zusammenfassung des Königinnenstreits=&lt;br /&gt;
Der Streit der Königinnen wird in der 14. Aventiure des [[Das Nibelungenlied|Nibelungenlieds]] ausgetragen. [[Kriemhild (Nibelungenlied)|Kriemhild]] und [[Brünhild (Nibelungenlied)|Brünhild]] geraten, während sie bei einem Turnier zusehen, in einen Streit über den Rang ihrer Ehemänner, der seinerseits aus der Schemaüberkreuzung der [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)|Brautwerbung]] und der damit verbundenen Zeichenhaftigkeit resultiert. Für den weiteren Verlauf der Handlung stellt der Königinnenstreit ein richtungsweisendes und bedeutungsträchtiges Element dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen zu den Königinnen==&lt;br /&gt;
===Figur der Brünhild===&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt; Dieser Artikel zitiert das Nibelungenlied in Strophenform nach der Textausgabe hg. von Ursula Schulze, die von Siegfried Grosse ins Neuhochdeutsche übersetzt und kommentiert wurde, vgl. hierzu [Nibelungenlied 2004]. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Figur der Kriemhild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf des Streits==&lt;br /&gt;
Entscheidend für die Darstellung des Streits ist die Unterscheidung zwischen Direktheit (Gesagtes benötigt keine Interpretation) und Indirektheit (Gesagtes benötigt Interpretation durch den Hörer). Indirektheit verweist auf die stärkere Position innerhalb des Konflikts, während die schwächere Position sich entweder durch den Versuch auszeichnet, durch Verstärkung der Indirektheit die Oberhand zurückzugewinnen oder durch Direktheit die untergeordnete Position akzeptiert.[Bryan 2012: 349] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriemhild wird zur auslösenden Instanz des Streits: „ich hân einen man, / daz elliu disiu rîche ze sînen handen solden stân.“ (Str. 812). Brünhild fasst ihre Aussage als Bedrohung auf und antwortet gleichermaßen aggressiv und indirekt, dass dies niemals geschehen könne, solange Gunther lebe (Vgl. Str. 813). Ihr Versuch, in der Auseinandersetzung die Überhand zu gewinnen, schlägt fehl, da Kriemhild ihre Indirektheit auf eine neue Ebene hebt, indem sie sich so verhält, als habe Brünhild überhaupt nicht gesprochen.[Bryan 2012: 360] Die Implikation, dass Siegfried besser sei als Gunther, drängt Brünhild in eine defensive Position. Kriemhild hält ihre indirekte Position aufrecht und drängt Brünhild in zwei volle Strophen direkter Rede. In diesen Strophen erklärt Brünhild, dass sie Siegfried als Leibeigenen Gunthers sieht, weil Siegfried selbst gesagt habe, er wäre es (Vgl. Str. 818). Durch den Streit der Königinnen steht die Struktur, aus der heraus die Königinnen ihre und die Stellung ihrer Ehemänner legitimieren, auf dem Spiel.[Bryan 2012: 361] Gefolgt von Brünhilds Direktheit behält Kriemhild ihre Indirektheit bei. Sie fragt, warum, wenn Siegfried Gunthers Leibeigener sei, sie nie Abgaben entrichten mussten (Vgl. Str. 822). Eine Frage, die Brünhild sich selbst bereits gestellt hat (Vgl. Str. 721). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Königinnenstreit findet seinen Höhepunkt, als Kriemhild verkündet, dass sie die Kirche vor Brünhild betreten wird, eine Geste, die Kriemhilds höheren Status unterstreichen würde. Dadurch zwingt Kriemhild Brünhild vollständig in die Defensive. Wenn sie die Kirche betritt, ohne Kriemhild die Chance zu geben, die Kirche zuerst zu betreten, würde sie Kriemhild die Chance nehmen, einzulenken. Daraus resultierend kann Brünhild lediglich abwarten. Kriemhild nutzt die Gelegenheit und wendet sich mit einer indirekten und aggressiven Frage an Brünhild: „kundestu noch geswîgen, daz wære dir guot. / du hâst geschendet selbe den dînen schœnen lîp. / wi mohte mannes kebse werden immer küniges wîp?“ (Str. 836). Brünhild ruft ihre eigene, wenn nicht aggressive, zumindest aber empörte Indirektheit auf, wenn sie fragt: „Wen hâstu hie verkebset?“ (Str. 837). Das darf nicht als Widerspruch dazu verstanden werden, dass die schwächere Position innerhalb des Konflikts sich auf Direktheit beruft, viel eher wurde Brünhild in höchstem Maße in die Defensive gedrängt, sodass sie zu verzweifelten Mitteln greift.[Bryan 2012: 362] Kriemhild spricht daraufhin direkt aus, was sie zuvor nur angedeutet hat: „den dînen schœnen lîp, / den minnet êrste Sîfrit, der mîn vil lieber man. / jâne was ez niht mîn bruoder, der dir den magetuom angewan.“ (Str. 837). Brünhild ist nun vollständig entwaffnet und Kriemhild betritt die Kirche vor ihr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gottesdienst unternimmt Brünhild einen letzten verzweifelten Versuch, ihren verlorenen sozialen Status zu retten. In direkter Rede fordert sie von Kriemhild Beweise für ihre zuvor getroffenen Aussagen (Vgl. Str. 843). Kriemhild behält ihre indirekte Aggression bei, wenn sie ihre Attacke mit einem indirekten einleitenden Element versieht, ehe sie den Ring und den Gürtel physisch präsentiert: „ir mohtet mich lâzen gân.“ (Str. 844). Brünhild ist besiegt, aber ihre Niederlage ist weitreichender, als es zunächst den Anschein hat. Die gesamte Sozialstruktur, auf der das Königreich fußt, ist ins Wanken geraten. Wenn sie bewahrt werden soll, muss Siegfried den Tod finden.[Bryan 2012: 363] Für Gunther ist die Angelegenheit erledigt, als Siegfried schwört, Kriemhild gegenüber nie behauptet zu haben, Brünhild sei seine „kebse“ (Str. 836). Doch nicht für alle Untertanen ist die Kränkung der Königin bereinigt. Hagen will sich dafür rächen und bedrängt Gunther, Siegfried zu töten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Zeichen im Königinnenstreit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Königinnenstreits zwischen Brünhild und Kriemhild wird durch die öffentliche zur Schaustellung der Zeichen - Gürtel und Ring - erreicht. Letztere nehmen eine wichtige Stellung ein und führen schlussendlich zur Zerrüttung des Verhältnisses der beiden Königinnen. Der Gürtel und der Ring sind ein Symbol des Sieges und der Überlegenheit Siegfrieds und somit auch Kriemhilds (siehe dazu auch den Artikel zu [[Figur der Kriemhild |Figur der Kriemhild]]). Diese Information wird Brünhild in einem öffentlichen Raum demonstriert, indem Kriemhild den Ring und den Gürtel unter aller Augen beim Einzug in die Kirche trägt. Diese Situation führt schlussendlich zu einem Widerspruch, da die wahrgenommene Realität und Überzeugung der Machtstellung Brünhilds und somit auch Gunthers mit der zur Schaustellung der Zeichen kollidiert [Müller 1998: 272].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Brautwerbung Brünhilds in Isenstein wird Gunther als oberster Machthaber und Siegfried als dessen Untergebener inszeniert. Das bedeutet, dass für die Gesellschaft Isensteins und somit für die Realität Brünhilds ein fester Rahmen mit bestimmten Zeichen Geltung findet. Damit in Worms Brünhilds Realität bestehen bleibt, wird Siegfrieds Ergebenheit mehrfach vorgetäuscht [Ebd.: 270]. An dieser Stelle wird deutlich, dass die Wormser Realität manipuliert wird, damit Brünhild nicht auf den Betrug aufmerksam wird. Erst durch das Miteinbeziehen des öffentlichen Raumes werden die Zeichen – Gürtel und Ring - rechtskräftig, weshalb sie von Brünhild nicht weiter fehlgedeutet werden können [Ebd.: 272]. Demnach funktionieren die „Zeichen […] immer nur in einem bestimmten sozialen Rahmen mit bestimmten Konventionen […]“ [Ebd.: 271].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichen und Worte, die Brünhild in Isenstein kennengelernt hat und Geltung haben, stimmen nicht mit den Zeichen in Worms/ Xanten überein, bzw. sind diesen entgegengesetzt: Siegfried herrscht als König vs. Siegfried ist Gunthers Dienstmann [Ebd.: 272]. Diese beiden Realitäten werden immer wieder einander gegenübergestellt und Brünhild sucht bis zuletzt herauszufinden, welche der beiden wahr ist. Brünhild kann durch Worte keine Wahrheit finden, weshalb sie sich auf Zeichen verlassen muss, die wiederum keine Verlässlichkeit bieten und für Verwirrung sorgen [Ebd.: 271]. Im Königinnenstreit stellt sich letztendlich diejenige Realität für die Allgemeinheit als wahr heraus, in der Siegfried als König und Kriemhild als Königin gelten. Die ebenbürtigen Machtverhältnisse werden vor aller Augen offengelegt und finden somit Rechtskräftigkeit, weshalb der Königinnenstreit einen Wendepunkt darstellt und als Konsequenz tragische Handlungen nach sich zieht (siehe dazu auch den Artikel zu [[Folgen des Königinnenstreits |Folgen des Königinnenstreits]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen des Königinnenstreits==&lt;br /&gt;
===Gerichtsring===&lt;br /&gt;
===Ermordung Siegfrieds===&lt;br /&gt;
===Racheplan Kriemhilds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;HarvardReferences /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[*Bryan 2012] Bryan, Eric Shane: Indirekt Aggression: A Pragmatic Analysis of the Quarrel of the Queens in Völsungasaga, Þiðreks Saga, and Das Nibelungenlied. In: Neophilologus 97 (2013), S. 349-365.&lt;br /&gt;
*[*Müller 1998] Müller, Jan-Dirk: Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Tübingen 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Textausgaben==&lt;br /&gt;
*[*Nibelungenlied 2004] Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Stuttgart, 2004.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
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		<title>Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)</title>
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		<updated>2020-08-28T06:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--=Kurze Zusammenfassung des Königinnenstreits=&lt;br /&gt;
Der Streit der Königinnen wird in der 14. Aventiure des [[Das Nibelungenlied|Nibelungenlieds]] ausgetragen. Kriemhild und Brünhild geraten, während sie bei einem Turnier zusehen, in einen Streit über den Rang ihrer Ehemänner, der seinerseits aus der Schemaüberkreuzung der [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)|Brautwerbung]] und der damit verbundenen Zeichenhaftigkeit resultiert. Für den weiteren Verlauf der Handlung stellt der Königinnenstreit ein richtungsweisendes und bedeutungsträchtiges Element dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen zu den Königinnen==&lt;br /&gt;
===Figur der Brünhild===&lt;br /&gt;
===Figur der Kriemhild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf des Streits==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stellung der Zeichen im Königinnenstreit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Königinnenstreits zwischen Brünhild und Kriemhild wird durch die öffentliche zur Schaustellung der Zeichen - Gürtel und Ring - erreicht. Letztere nehmen eine wichtige Stellung ein und führen schlussendlich zur Zerrüttung des Verhältnisses der beiden Königinnen. Der Gürtel und der Ring sind ein Symbol des Sieges und der Überlegenheit Siegfrieds und somit auch Kriemhilds (siehe dazu auch den Artikel zu [[Figur der Kriemhild |Figur der Kriemhild]]). Diese Information wird Brünhild in einem öffentlichen Raum demonstriert, indem Kriemhild den Ring und den Gürtel unter aller Augen beim Einzug in die Kirche trägt. Diese Situation führt schlussendlich zu einem Widerspruch, da die wahrgenommene Realität und Überzeugung der Machtstellung Brünhilds und somit auch Gunthers mit der zur Schaustellung der Zeichen kollidiert [Müller 1998: 272].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Brautwerbung Brünhilds in Isenstein wird Gunther als oberster Machthaber und Siegfried als dessen Untergebener inszeniert. Das bedeutet, dass für die Gesellschaft Isensteins und somit für die Realität Brünhilds ein fester Rahmen mit bestimmten Zeichen Geltung findet. Damit in Worms Brünhilds Realität bestehen bleibt, wird Siegfrieds Ergebenheit mehrfach vorgetäuscht [Ebd.: 270]. An dieser Stelle wird deutlich, dass die Wormser Realität manipuliert wird, damit Brünhild nicht auf den Betrug aufmerksam wird. Erst durch das Miteinbeziehen des öffentlichen Raumes werden die Zeichen – Gürtel und Ring - rechtskräftig, weshalb sie von Brünhild nicht weiter fehlgedeutet werden können [Ebd.: 272]. Demnach funktionieren die „Zeichen […] immer nur in einem bestimmten sozialen Rahmen mit bestimmten Konventionen […]“ [Ebd.: 271].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichen und Worte, die Brünhild in Isenstein kennengelernt hat und Geltung haben, stimmen nicht mit den Zeichen in Worms/ Xanten überein, bzw. sind diesen entgegengesetzt: Siegfried herrscht als König vs. Siegfried ist Gunthers Dienstmann [Ebd.: 272]. Diese beiden Realitäten werden immer wieder einander gegenübergestellt und Brünhild sucht bis zuletzt herauszufinden, welche der beiden wahr ist. Brünhild kann durch Worte keine Wahrheit finden, weshalb sie sich auf Zeichen verlassen muss, die wiederum keine Verlässlichkeit bieten und für Verwirrung sorgen [Ebd.: 271]. Im Königinnenstreit stellt sich letztendlich diejenige Realität für die Allgemeinheit als wahr heraus, in der Siegfried als König und Kriemhild als Königin gelten. Die ebenbürtigen Machtverhältnisse werden vor aller Augen offengelegt und finden somit Rechtskräftigkeit, weshalb der Königinnenstreit einen Wendepunkt darstellt und als Konsequenz tragische Handlungen nach sich zieht (siehe dazu auch den Artikel zu [[Folgen des Königinnenstreits |Folgen des Königinnenstreits]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen des Königinnenstreits==&lt;br /&gt;
===Gerichtsring===&lt;br /&gt;
===Ermordung Siegfrieds===&lt;br /&gt;
===Racheplan Kriemhilds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;HarvardReferences /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[*Bryan 2012] Bryan, Eric Shane: Indirekt Aggression: A Pragmatic Analysis of the Quarrel of the Queens in Völsungasaga, Þiðreks Saga, and Das Nibelungenlied. In: Neophilologus 97 (2013), S. 349-365.&lt;br /&gt;
*[*Müller 1998] Müller, Jan-Dirk: Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Tübingen 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Textausgaben==&lt;br /&gt;
*[*Nibelungenlied 2004] Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Stuttgart, 2004.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Der_K%C3%B6niginnenstreit_(Nibelungenlied)&amp;diff=29366</id>
		<title>Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Der_K%C3%B6niginnenstreit_(Nibelungenlied)&amp;diff=29366"/>
		<updated>2020-08-28T06:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;!--=Kurze Zusammenfassung des Königinnenstreits=&lt;br /&gt;
Der Streit der Königinnen wird in der 14. Aventiure des [[Das Nibelungenlied|Nibelungenlieds]] ausgetragen. Kriemhild und Brünhild geraten, während sie bei einem Turnier zusehen, in einen Streit über den Rang ihrer Ehemänner, der seinerseits aus der Schemaüberkreuzung der [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)|Brautwerbung]] und der damit verbundenen Zeichenhaftigkeit resultiert. Für den weiteren Verlauf der Handlung stellt der Königinnenstreit ein richtungsweisendes und bedeutungsträchtiges Element dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeine Informationen zu den Königinnen==&lt;br /&gt;
===Figur der Brünhild===&lt;br /&gt;
===Figur der Kriemhild===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ablauf des Streits==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stellung der Zeichen im Königinnenstreit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Höhepunkt des Königinnenstreits zwischen Brünhild und Kriemhild wird durch die öffentliche zur Schaustellung der Zeichen - Gürtel und Ring - erreicht. Letztere nehmen eine wichtige Stellung ein und führen schlussendlich zur Zerrüttung des Verhältnisses der beiden Königinnen. Der Gürtel und der Ring sind ein Symbol des Sieges und der Überlegenheit Siegfrieds und somit auch Kriemhilds (siehe dazu auch den Artikel zu [[Figur der Kriemhild |Figur der Kriemhild]]). Diese Information wird Brünhild in einem öffentlichen Raum demonstriert, indem Kriemhild den Ring und den Gürtel unter aller Augen beim Einzug in die Kirche trägt. Diese Situation führt schlussendlich zu einem Widerspruch, da die wahrgenommene Realität und Überzeugung der Machtstellung Brünhilds und somit auch Gunthers mit der zur Schaustellung der Zeichen kollidiert [Müller 1998: 272].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Brautwerbung Brünhilds in Isenstein wird Gunther als oberster Machthaber und Siegfried als dessen Untergebener inszeniert. Das bedeutet, dass für die Gesellschaft Isensteins und somit für die Realität Brünhilds ein fester Rahmen mit bestimmten Zeichen Geltung findet. Damit in Worms Brünhilds Realität bestehen bleibt, wird Siegfrieds Ergebenheit mehrfach vorgetäuscht [Ebd.: 270]. An dieser Stelle wird deutlich, dass die Wormser Realität manipuliert wird, damit Brünhild nicht auf den Betrug aufmerksam wird. Erst durch das Miteinbeziehen des öffentlichen Raumes werden die Zeichen – Gürtel und Ring - rechtskräftig, weshalb sie von Brünhild nicht weiter fehlgedeutet werden können [Ebd.: 272]. Demnach funktionieren die „Zeichen […] immer nur in einem bestimmten sozialen Rahmen mit bestimmten Konventionen […]“ [Ebd.: 271].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeichen und Worte, die Brünhild in Isenstein kennengelernt hat und Geltung haben, stimmen nicht mit den Zeichen in Worms/ Xanten überein, bzw. sind diesen entgegengesetzt: Siegfried herrscht als König vs. Siegfried ist Gunthers Dienstmann [Ebd.: 272]. Diese beiden Realitäten werden immer wieder einander gegenübergestellt und Brünhild sucht bis zuletzt herauszufinden, welche der beiden wahr ist. Brünhild kann durch Worte keine Wahrheit finden, weshalb sie sich auf Zeichen verlassen muss, die wiederum keine Verlässlichkeit bieten und für Verwirrung sorgen [Ebd.: 271]. Im Königinnenstreit stellt sich letztendlich diejenige Realität für die Allgemeinheit als wahr heraus, in der Siegfried als König und Kriemhild als Königin gelten. Die ebenbürtigen Machtverhältnisse werden vor aller Augen offengelegt und finden somit Rechtskräftigkeit, weshalb der Königinnenstreit einen Wendepunkt darstellt und als Konsequenz tragische Handlungen nach sich zieht (siehe dazu auch den Artikel zu [[Folgen des Königinnenstreits |Folgen des Königinnenstreits]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Folgen des Königinnenstreits==&lt;br /&gt;
===Gerichtsring===&lt;br /&gt;
===Ermordung Siegfrieds===&lt;br /&gt;
===Racheplan Kriemhilds===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literaturverzeichnis==&lt;br /&gt;
&amp;lt;HarvardReferences /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[*Bryan 2012] Bryan, Eric Shane: Indirekt Aggression: A Pragmatic Analysis of the Quarrel of the Queens in Völsungasaga, Þiðreks Saga, and Das Nibelungenlied. In: Neophilologus 97 (2013), S. 349-365.&lt;br /&gt;
*[*Müller 1998] Müller, Jan-Dirk: Spielregeln für den Untergang. Die Welt des Nibelungenliedes, Tübingen 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Textausgaben==&lt;br /&gt;
*[*Nibelungenlied 2004] Das Nibelungenlied. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch. Stuttgart, 2004.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Hauptseminar_%22Mittelhochdeutsche_und_skandinavische_Heldenepik_im_Vergleich%22&amp;diff=27067</id>
		<title>Hauptseminar &quot;Mittelhochdeutsche und skandinavische Heldenepik im Vergleich&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Hauptseminar_%22Mittelhochdeutsche_und_skandinavische_Heldenepik_im_Vergleich%22&amp;diff=27067"/>
		<updated>2020-06-17T17:24:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: /* Gruppenarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Kürze können Sie hier Informationen zum Seminarinhalt finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zwischen diesen Zeichen kann alles stehen, was noch nicht veröffentlicht werden soll. Zum Beispiel ein Teaser, worum es im Nibelungenlied geht. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gruppenarbeit =&lt;br /&gt;
Melden Sie sich bitte an und schauen Sie in den Bearbeitungs-Modus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- An dieser Stelle können Sie sich für die Artikel anmelden. Bitte tragen Sie sich dafür hier mit Ihrem Namen und Ihrem Benutzernamen hinter Ihrem Wunschartikel ein. Sie können dafür gerne in den schon bestehenden Gruppen bleiben. An jedem Artikel können maximal vier Teilnehmer arbeiten. Dieser Abschnitt ist aus Datenschutzgründen versteckt, deshalb können Sie ihn nur im Bearbeitungs-Modus sehen. &lt;br /&gt;
Falls Sie eigene Artikelvorschläge haben, können Sie diese gerne besprechen und anschließend hier eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einleitungsartikel für die Seite &#039;Mittelhochdeutsche und skandinavische Heldenepik im Vergleich&#039;&lt;br /&gt;
* Siegfried (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Kriemhild (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Gunther (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Brünhild (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Hagen (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)Katharina Fischer &lt;br /&gt;
* Die Brautwerbung (Nibelungenlied)Lorena Amann, Anna Müller&lt;br /&gt;
* Die Völsungasaga&lt;br /&gt;
* Die Lieder der Edda&lt;br /&gt;
* Der Hort&lt;br /&gt;
* Der Ring der Nibelungen&lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aufgaben zur Wiki-Arbeit =&lt;br /&gt;
In Kürze können Sie hier Ihre Arbeitsaufträge einsehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Handreichungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Handwerkliches&lt;br /&gt;
** [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis|Überblick über die Hilfeseiten]]&lt;br /&gt;
** [[Hilfe:Bearbeiten|Überblick über die Bearbeitungsbefehle]]&lt;br /&gt;
** [[Hilfe:HarvardReferences|Hilfe zum Zitieren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Inhalt und Form&lt;br /&gt;
** [[Seminar:Artikelform|Richtlinien zur Erstellung von Artikeln]]&lt;br /&gt;
** [[Seminar:Ergebnisse-12-01-2011|Gütekriterien]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Artikelthemen =&lt;br /&gt;
Mögliche Artikel könnten sein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Die Edda]]&lt;br /&gt;
* [[Die Völsungasaga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Kriemhild (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Gunther (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Brünhild (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Hagen (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Hort (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Ring der Nibelungen (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bibliographie =&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie Mittelhochdeutsche Heldenepik|Mittelhochdeutsche Heldenepik]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie Skandinavische Heldenepik|Skandinavische Heldenepik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.uni-konstanz.de/mediaewiki/index.php?title=Hauptseminar_%22Mittelhochdeutsche_und_skandinavische_Heldenepik_im_Vergleich%22&amp;diff=27066</id>
		<title>Hauptseminar &quot;Mittelhochdeutsche und skandinavische Heldenepik im Vergleich&quot;</title>
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		<updated>2020-06-17T17:20:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Katharina Fischer: /* Gruppenarbeit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In Kürze können Sie hier Informationen zum Seminarinhalt finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zwischen diesen Zeichen kann alles stehen, was noch nicht veröffentlicht werden soll. Zum Beispiel ein Teaser, worum es im Nibelungenlied geht. --&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gruppenarbeit =&lt;br /&gt;
Melden Sie sich bitte an und schauen Sie in den Bearbeitungs-Modus. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- An dieser Stelle können Sie sich für die Artikel anmelden. Bitte tragen Sie sich dafür hier mit Ihrem Namen und Ihrem Benutzernamen hinter Ihrem Wunschartikel ein. Sie können dafür gerne in den schon bestehenden Gruppen bleiben. An jedem Artikel können maximal vier Teilnehmer arbeiten. Dieser Abschnitt ist aus Datenschutzgründen versteckt, deshalb können Sie ihn nur im Bearbeitungs-Modus sehen. &lt;br /&gt;
Falls Sie eigene Artikelvorschläge haben, können Sie diese gerne besprechen und anschließend hier eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einleitungsartikel für die Seite &#039;Mittelhochdeutsche und skandinavische Heldenepik im Vergleich&#039;&lt;br /&gt;
* Siegfried (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Kriemhild (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Gunther (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Brünhild (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Hagen (Nibelungenlied)&lt;br /&gt;
* Der Königinnenstreit (Nibelungenlied) Katharina Fischer &lt;br /&gt;
* Die Brautwerbung (Nibelungenlied)Lorena Amann, Anna Müller&lt;br /&gt;
* Die Völsungasaga&lt;br /&gt;
* Die Lieder der Edda&lt;br /&gt;
* Der Hort&lt;br /&gt;
* Der Ring der Nibelungen&lt;br /&gt;
--&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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= Aufgaben zur Wiki-Arbeit =&lt;br /&gt;
In Kürze können Sie hier Ihre Arbeitsaufträge einsehen.&lt;br /&gt;
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** [[Hilfe:Inhaltsverzeichnis|Überblick über die Hilfeseiten]]&lt;br /&gt;
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** [[Hilfe:HarvardReferences|Hilfe zum Zitieren]]&lt;br /&gt;
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Mögliche Artikel könnten sein:&lt;br /&gt;
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* [[Die Edda]]&lt;br /&gt;
* [[Die Völsungasaga]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Figuren ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Kriemhild (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Gunther (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Brünhild (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Hagen (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Der Königinnenstreit (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Brautwerbung (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Hort (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
* [[Der Ring der Nibelungen (Nibelungenlied)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bibliographie =&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie Mittelhochdeutsche Heldenepik|Mittelhochdeutsche Heldenepik]]&lt;br /&gt;
* [[Bibliographie Skandinavische Heldenepik|Skandinavische Heldenepik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Katharina Fischer</name></author>
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